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Gattung: Elaeoselinum (Ölsilge)

Zur Gattung gehören ca. 5 Arten.

 

 

 

 

 


Elaeoselinum asclepium Bertol.
(Äskulap- Ölsilge)


Photo und copyright Gisela Nikolopoulou

VI - IX, Steinige Phrygana (0 - 2000 m)
              Akrokorinth, Peloponnes (Gisela Nikolopoulou 20.06.2017)

Zu den Unterarten

Synonyme:
Thapsia asclepium L.; 
Elaeoselinum apulia (Mill.) M. Hiroe; Thapsia apulia Mill.; Laserpitium asclepium Calest.; Elaeoselinum loscosii Lange; Laserpitium loscosii Calest.; Elaeoselinum asclepium Willk.

English name:
Asclepios Elaeoselinum

Nom francais:
Sélin asclépias

Nome italiano: 
Eleoselino

Weltweite Verbreitung:
Spain, France, Italy, Sicily, Greece, E-Aegaean Isl., 
Algeria

Elaeo = ölhaltig
Selinum = Gattung der Apiaceae (deutscher Name: Silge)
Asclepios = Asklepios = Äskulap = griechischer Gott der Heilkunde
Das Kennzeichen dieses Gottes war ein Stab, der von einer Schlange umwunden wurde 
(= Äskulpstab), welcher heute immer noch das Symbol des ärztlichen Standes darstellt.

Die Pflanze wurde früher in der Volksheilkunde als Wurmmittel eingesetzt.

 

 

 

Pflanze 50 - 130 cm groß
Stängel gestreift, kahl, im oberen Teil verzweigt


Photo und copyright Gisela Nikolopoulou

Blütenstand mit mehreren Dolden, Dolden mit 8 - 25 Strahlen


Photo und copyright Gisela Nikolopoulou

Dolde mit 1 - 12 linealischen Hüllblättern, Kronblätter vor dem Aufblühen grünlich


Photo und copyright Gisela Nikolopoulou

Döldchen mit 5 - 7, fädlichen Hüllchenblättern


Photo und copyright Jose Quiles Hoyo

Kronblätter gelb, winzig, oft eingerollt


Photo und copyright Jose Quiles Hoyo

Basis der Dolde oft verdickt


Photo und copyright Gisela Nikolopoulou

Junge Früchte ohne Flügel


Photo und copyright Gisela Nikolopoulou

Die Teilfrüchte von älteren Früchten bilden nur an den Seiten Flügel aus, 
dorsal (= am Rücken) sind keine Flügel


Photo und copyright Gisela Nikolopoulou

Reife Früchte 10 - 25 mm lang, mit 4 seitlichen Flügeln


Photo und copyright Gisela Nikolopoulou

Obere Blätter meist zu aufgeblasenen Blattscheiden reduziert


Photo und copyright Gisela Nikolopoulou

Untere Blätter 30 - 40 cm im Durchmesser, 3 - 5- fach gefiedert


Photo und copyright Gisela Nikolopoulou

Rhachis oft etwas behaart


Photo und copyright Gisela Nikolopoulou

   Blattabschnitte geweihartig verzweigt, fädlich, 2 - 3 mm lang, spitz


Photo und copyright Jose Quiles Hoyo