Unterarten von Noccaea caerulescens
Nach Flora Gallica sind die
Unterarten ssp. tallonis (Sennen) Kerguelen, ssp. arenaria (Duby) F.K.
Mey. und ssp firmiensis F.K. Mey. Synonyme der ssp caerulescens.
Nach Kew ist die ssp. merinoi (M.Laínz) Carlón, M.Laínz, Moreno Mor., Rodr.Berd. & Ó.Sánchez
ebenfalls ein Synonym der ssp. caerulescens.
| Staubbeutel weinrot, später
gelb > 1
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Staubbeutel violett oder rot,
später schwarz > 2
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1 Staubbeutel weinrot später gelb
Noccaea caerulescens ssp. calaminaris (Lej.) Holub (Galmei- Täschelkraut)
IV - VI, Galmei- Wiesen Synonyme:
Verbreitung in
Deutschland: Gefährdung in
Deutschland: Weltweite Verbreitung: Etymologie:
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Pflanze 10 - 30 cm
Kronblätter weiß oder hellrosa, etwa 3,5 mm lang,
Staubbeutel anfangs weinrot
Staubbeutel später gelb
Griffel deutlich länger als die Griffelbucht
Fruchtfächer meist nur mit je 2 - 4 Samen
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2 Kronblätter länger als die Staubblätter
| Verbreitung: Schweiz,
Frankreich, Italien Blüten meist weiß Pflanze mit sterilen Trieben > 3
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Weit verbreitete Unterart Blüten meist lila angehaucht Pflanze meist ohne sterile Triebe > 4
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3 Pflanze mit sterilen Trieben
Noccaea caerulescens ssp. virens (Grünes Täschelkraut)
IV - VII, Bergwiesen (1200 - 1880 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Weltweite Verbreitung: Etymologie:
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Pflanze 5 - 20 cm hoch, kahl
Blüten zwittrig, 4 Kronblätter 4 Kelchblätter, 6 Staubblätter, 1
Griffel,
Staubblätter kürzer als die Kronblätter,
Schötchen flach, Valven schmal geflügelt,
Stängelblätter grasgrün, stängelumfassend, ganzrandig oder gezähnt Grundblätter gestielt, Blattspreite eiförmig, ganzrandig oder
gezähnt Pflanze mit sterilen Trieben
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4 Pflanze ohne sterile Triebe
Noccaea caerulescens ssp. caerulescens (Gewöhnliches Gebirgs- Täschelkraut)
IV - VII, Bergwiesen (1500 - 2200 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Verbreitung in
Deutschland: Gefährdung in
Deutschland: Weltweite Verbreitung: Etymologie:
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Pflanze 10 - 30 cm
Kronblätter meist lila angehaucht, 2 - 3 mm lang, so lang oder kürzer
Griffel die Ausrandung der Frucht der Frucht meist kaum überragend
Fruchtfächer mit je 4 - 6 Samen
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