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Gattung: Succisa (Teufelsabbiss)

Zur Gattung gehören 3 Arten.


Außenkelch mit 4 Zähnen
Mittlere Stängelblätter ganzrandig
> 1

Endemit in Galizien und Portugal
Außenkelch mit 6 - 7 Zähnen
Mittlere Stängelblätter gelappt oder fiederteilig
> 2


Photo und copyright Paulo Araujo

 

1     Mittlere Stängelblätter ganzrandig


Succisa pratensis
(Gewöhnlicher Teufelsabbiss)

VII - IX, Moorwiesen, Ufer
                NSG Schöneberg
                Margertshausen (25.7.2008)
                Ofterschwanger Horn,
                Grüntensee,
                Quellmoorwiese Siebenbrunn
                Schnerzhofen
                Hohenmemmingen
                Berchtesgaden, Hintersee (18.08.2013)

Synonyme:
Scabiosa succisa L. 

English name:
Common Devilsbit

Nom francais:
Succise des prés

Nome italiano:
Morso del diavolo

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland, 
Portugal, Spain, France, Italy,  former Yugoslavia, Greece, 
Belgium, England, Bulgaria, former Czechoslovakia, Denmark, Faroer Isl., Finland,  Ireland, Netherlands, Hungary, Malta, Norway, Poland, Romania, Scandinavia, Sweden, Iceland,Baltic States, European Russia, Ukraine, Caucasus / Transcaucasus, Siberia, Algeria, Tunisia, Turkey, Madeira, 

Eingebürgert in:
*USA, *Canada

 

 

 

Pflanze 15 - 50 cm groß

Köpfchen kugelig

Staubblätter überragen die Blütenblätter, Blüten 4- spaltig

Hüllblätter um das Körbchen oft verschieden
Blütenstiele angedrückt behaart

Hüllblätter um das Körbchen meist bewimpert
Spreublätter bewimpert, länger als die Blütenknospen

Bei abgeblühten Köpfchen erkennt man die 5 schwarze Borsten des Innenkelches

Schnitt durch ein abgeblühtes Köpfchen: 
Außenkelch behaart, dazwischen die Deckblätter


Photo und copyright Stefan Lefnaer

Details: A = Blüte mit Deckblatt, B: Deckblatt


Photo und copyright Stefan Lefnaer

C: Außenkelch mit 4 Zähnen, 
D: Unterständiger Fruchtknoten und Innenkelch mit 5 Borsten
Borsten 1 - 2 mm lang


Photo und copyright Stefan Lefnaer

Stängel im oberen Teil angedrückt behaart, unten meist glatt und +/- kahl
Blattscheiden verwachsen

Stängelblätter spatelig, ungeteilt, ganzrandig, gegenständig

Grundblätter rosettig

ganzrandig, gestielt, kahl oder behaart

 

 

2      Mittlere Stängelblätter gelappt oder fiederteilig


Succisia pinnatifida
(Gefiederter Teufelsabbiss)


Photo und copyright Miguel Porto

VIII - X, Heiden, steiniges Brachland (10 - 200 m)
                La Coruna, Spanien

Synonyme:
Keine

English name:
Pinnatifid Devilsbit

Weltweite Verbreitung:
Portugal, Spain (nur in Galizien)

 

 

 

 

Pflanze 15 - 45 cm groß


Photo und copyright Paulo Araujo

Köpfchen 8 - 18 mm im Durchmessser
Staubblätter überragen die Blütenblätter, Blüten 4- spaltig


Photo und copyright Paulo Araujo

Köpfchen halbkugelig, mit 2 - 3 Reihen 3 - 7 mm langen Hüllblättern


Photo und copyright Paulo Araujo

Hüllblätter um das Körbchen meist bewimpert
Außenkelch mit 6 - 7 Zähnen, Borsten des Innenkelches 0,5 - 0,8 mm lang


Photo und copyright Paulo Araujo

Stängel im oberen Teil angedrückt behaart


Photo und copyright Miguel Porto

Stängelblätter fiederteilig


Photo und copyright Paulo Araujo

Grundblätter rosettig, gezähnt, gelappt oder gefiedert


Photo und copyright Paulo Araujo