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Unterarten von Carlina vulgaris

Seitendornen der oberen Stängelblätter 8 - 12 mm lang
Blattspreite der unteren Stängelblätterfiederteilig, kraus, stark dornig, 
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Photo und copyright Julián Fuentes Carretero

 Seitendornen der oberen Stängelblätter 4 - 5 mm lang, 
Blattspreite der unteren Stängelblätter +/- flach, mäßig dornig
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1      Seitendornen der oberen Stängelblätter 8 - 12 mm lang, Blattspreite der unteren Stängelblätterfiederteilig, kraus, stark dornig


 Carlina vulgaris ssp. spinosa (Velen.) Vandas
(Dornige Golddistel)


Photo und copyright Julián Fuentes Carretero

VI - IX, Trockenrasen, lichte Wälder (0 - 1800 m)
              

Synonyme:
Carlina acanthophylla Hausskn.

English name:
Spiny Carline Thistle

Nome italiano: 
Carlina 

Weltweite Verbreitung:
Spain (widespread), Andorra, 
Italy (Toskana, Marken, Umbrien, Latium, Abruzzen, Molise, Basilikata, Kalabrien), 
Croatia, Bosnia & Hercegovina, Serbia & Kosovo, Macedonia, Bulgaria, 
Greece (Peloponnes, S-Pindos, N-Pindos, E-Central, N-Central), 
Turkey, Armenia, Azerbaijan

Etymologie:
- Carlina: benannt nach Karl dem Großen (747 - 814), dem im Traum ein Engel eine Eberwurz  gezeigt haben soll, um seine Armee vor der Pest zu heilen
- vulgaris: gewöhnlich
- spinosa: dornig

 

 

Pflanze 15 - 45 cm groß


Photo und copyright Julián Fuentes Carretero

Köpfchen 15 - 20 mm breit, innere und äußere Hüllblätter +/- gleich lang


Photo und copyright Julián Fuentes Carretero

Obere Stängelblätter 6 - 6,5 cm lang, Seitendornen der  8 - 12 mm lang

 

Untere Stängelblätter und Rosettenblätter 9 - 14 cm lang, kraus, stark dornig

 

 

2       Seitendornen der oberen Stängelblätter 4 - 5 mm lang, Blattspreite der unteren Stängelblätter +/- flach, mäßig dornig


 Carlina vulgaris ssp vulgaris L.
(Gewöhnliche Golddistel)

VI - IX, Trockenrasen, lichte Wälder (0 - 1800 m)
              Untergrombach, Michaelsberg, Baden- Württemberg, ca. 230 m ü.M. (10.08.2008)
              Neuleiningen, Rheinland-Pfalz, ca. 300 m ü.M. (11.08.2008)

Synonyme:
Kleine  Eberwurz
Carlina taurica KIok.

English name:
Common Carline Thistle

Nom francais:
Carline commune

Nome italiano: 
Carlina comune

Verbreitung in Deutschland:
Sachsen, Mitte und Süden mäßig häufig (Z-Hessen und O-Bayern selten), zerstreut östliches Schleswig-Holstein bis Wendland, selten oder Einzelfunde restlicher Norden 

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Baden-Württemberg: nicht gefährdet, Bayern: nicht gefährdet, Berlin: 1 (vom Aussterben bedroht), Brandenburg: nicht gefährdet, Hamburg: 1 (vom Aussterben bedroht), Hessen: nicht gefährdet, Mecklenburg-Vorpommern: 3 (gefährdet), Niedersachsen: nicht gefährdet, Nordrhein-Westfalen: nicht gefährdet, Rheinland-Pfalz: nicht gefährdet, Saarland: nicht gefährdet, Sachsen: 3 (gefährdet), Sachsen-Anhalt: nicht gefährdet, Schleswig-Holstein: 3 (gefährdet), Thüringen: nicht gefährdet 

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland, 
France, Italy (widespread), 
Slovenia, Croatia, Bosnia-Hercegovina, Serbia & Kosovo, Montenegro, Macedonia, Albania, Greece (N- Central, N- East),
England, Channel Isl., Ireland, Northern Ireland, Norway, Sweden, Finland, Denmark, Netherlands, Belgium, Luxembourg, Liechtenstein, Poland, Czech Republic, Slovakia, Hungary,  Romania, Bulgaria, Turkey, Crimea, Estonia, Latvia, Lithuania, Moldova, Ukraine,  Iran, 

Eingebürgert in:
*USA

Etymologie:
- Carlina: benannt nach Karl dem Großen (747 - 814), dem im Traum ein Engel eine Eberwurz  gezeigt haben soll, um seine Armee vor der Pest zu heilen
- vulgaris: gewöhnlich

 

 

Pflanze 10 - 30 cm groß

 Köpfchen 12 - 18 mm breit
Äußere Hüllblätter kürzer als die inneren

Obere Stängelblätter 3 - 5 cm lang,  fiederteilig, länglich- eiförmig, 
2 - 7 cm lang, 2 - 4 mal so lang wie breit, durch aufgebogene Fiederabschnitte kraus
Seitendornen der oberen Stängelblätter 4 - 5 mm lang

Untere Stängelblätter und Rosettenblätter 6 - 10 cm lang, flach, schwach dornig